Zahnextraktion / Zähne ziehen

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Das müssen Sie wissen

Eine Zahnextraktion umgangssprachlich auch oft als „Zähne ziehen“ bezeichnet, wird nur durchgeführt, wenn keine anderen Rettungsmaßnahmen mehr möglich sind. Das Zähneziehen dient als letztes Mittel, um Schäden an gesunden Zähnen und Kiefer zu vermeiden.

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Für wen?

Am häufigsten von einer Zahnextraktion sind Menschen mit bleibenden Zähnen betroffen. Meist sind diese Zähne durch Karies vollständig zerstört, so dass die Wiederherstellung der Funktion nicht mehr möglich ist. Die häufigste Ursache für Zahnverlust ist allerdings die Parodontitis. Die betroffenen Zähne verlieren durch den entzündlichen Abbau des zahntragenden Knochens ihren Halt und verlieren dadurch Ihre Funktion. Neben der Lockerung der Zähne gefährden die Parodontitis verursachenden Bakterien auch die Allgemeingesundheit, so das die Entfernung der Zähne besonders bei Patienten mit Vorerkrankungen bedeutsam ist. Immer wieder ist es erforderlich, dass auch Milchzähne gezogen werden müssen. Die sogenannten Weisheitszähne haben in der Regel nicht genügend Platz um in der Zahnreihe eingruppiert zu sein. Oft bilden Sie Schmutznischen, sind verlagert oder stören beim Kauen. In diesen Fällen ist auch bei „gesunden“ Zähnen deren Entfernung ratsam.

Behandlungsablauf

Damit die Extraktion eines Zahnes für Sie schmerzfrei durchgeführt werden kann, wird Ihr Zahn bzw. Nerv und die umgebenden Gewebe betäubt. Nach fünf bis zehn Minuten spüren Sie keine Schmerzen mehr. Mit Hilfe von Hebelinstrumenten wird Ihr Zahn zunächst im Kiefer gelockert, anschließend mit einer Zange gefasst und vorsichtig aus dem Kieferknochengelöst. Wenn der Zahn entfernt ist, wird die Wunde sorgfältig gereinigt und desinfiziert. Je nach Größe der Wunde wird diese zum Schluss mit einer Naht verschlossen oder lediglich mit einem Tupfer abgedeckt und komprimiert.

Alternativen / Sonstiges

Wenn nach einer Extraktion des Zahns Implantate für eine langfristige Stabilität des Kiefers erforderlich sind, kann es notwendig sein, die fehlende Knochensubstanz mit Hilfe eines Knochenaufbaus wiederherzustellen.

Am häufigsten von einer Zahnextraktion sind Menschen mit bleibenden Zähnen betroffen. Meist sind diese Zähne durch Karies vollständig zerstört, so dass die Wiederherstellung der Funktion nicht mehr möglich ist. Die häufigste Ursache für Zahnverlust ist allerdings die Parodontitis. Die betroffenen Zähne verlieren durch den entzündlichen Abbau des zahntragenden Knochens ihren Halt und verlieren dadurch Ihre Funktion. Neben der Lockerung der Zähne gefährden die Parodontitis verursachenden Bakterien auch die Allgemeingesundheit, so das die Entfernung der Zähne besonders bei Patienten mit Vorerkrankungen bedeutsam ist. Immer wieder ist es erforderlich, dass auch Milchzähne gezogen werden müssen. Die sogenannten Weisheitszähne haben in der Regel nicht genügend Platz um in der Zahnreihe eingruppiert zu sein. Oft bilden Sie Schmutznischen, sind verlagert oder stören beim Kauen. In diesen Fällen ist auch bei „gesunden“ Zähnen deren Entfernung ratsam.

Damit die Extraktion eines Zahnes für Sie schmerzfrei durchgeführt werden kann, wird Ihr Zahn bzw. Nerv und die umgebenden Gewebe betäubt. Nach fünf bis zehn Minuten spüren Sie keine Schmerzen mehr. Mit Hilfe von Hebelinstrumenten wird Ihr Zahn zunächst im Kiefer gelockert, anschließend mit einer Zange gefasst und vorsichtig aus dem Kieferknochengelöst. Wenn der Zahn entfernt ist, wird die Wunde sorgfältig gereinigt und desinfiziert. Je nach Größe der Wunde wird diese zum Schluss mit einer Naht verschlossen oder lediglich mit einem Tupfer abgedeckt und komprimiert.

Wenn nach einer Extraktion des Zahns Implantate für eine langfristige Stabilität des Kiefers erforderlich sind, kann es notwendig sein, die fehlende Knochensubstanz mit Hilfe eines Knochenaufbaus wiederherzustellen.

Für eine schonende Extraktion braucht man Geduld und Fingerspitzengefühl. Wir haben beides.

– Dr. Hatice Eren

FAQ

Wir beantworten Ihre Fragen

Die Kosten für die Entfernung von Zähnen werden von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig übernommen.

Extraktionswunden heilen in der Regel sehr schnell ab. Hierbei muss man allerdings zwischen den Weichgeweben (Zahnfleisch, Mukosa) und dem Hartgeweben (Knochen) unterscheiden. Sind die Wunden normalerweise nach ca. 2 Wochen mit Zahnfleisch überwachsen, benötigt der Knochen darunter ca. 3 Monate, um sich zu regenerieren bzw. neu zu bilden. Die ist von besonderer Bedeutung, wenn im Anschluss an die Extraktion Zahnersatz z.B. auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) geplant ist.

Nein, Knochen wird nur von wenigen Nervensträngen durchzogen. Die Heilung ist daher schmerzfrei. Lediglich die veränderte Oberfläche des Kieferkamms im Bereich der Wunde ist für die Patienten deutlich mit der Zunge spürbar.

Prinzipiell werden alle sogenannten oralchirurgischen Eingriffe, also auch die Entfernung von Zähnen unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Es gibt aber immer wieder Situationen, in denen die Behandlung unter Vollnarkose hilfreich oder sogar erforderlich sein kann. Besonders bei behinderten Patienten, aber auch bei der großen Gruppe der Patienten mit Zahnarzt Phobie (übermäßiger Angst vor dem Zahnarzt), bei denen eine Behandlung unter örtlicher Betäubung nicht durchführbar ist.

Die Kosten für die Entfernung von Zähnen werden von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig übernommen.

Extraktionswunden heilen in der Regel sehr schnell ab. Hierbei muss man allerdings zwischen den Weichgeweben (Zahnfleisch, Mukosa) und dem Hartgeweben (Knochen) unterscheiden. Sind die Wunden normalerweise nach ca. 2 Wochen mit Zahnfleisch überwachsen, benötigt der Knochen darunter ca. 3 Monate, um sich zu regenerieren bzw. neu zu bilden. Die ist von besonderer Bedeutung, wenn im Anschluss an die Extraktion Zahnersatz z.B. auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) geplant ist.

Nein, Knochen wird nur von wenigen Nervensträngen durchzogen. Die Heilung ist daher schmerzfrei. Lediglich die veränderte Oberfläche des Kieferkamms im Bereich der Wunde ist für die Patienten deutlich mit der Zunge spürbar.

Prinzipiell werden alle sogenannten oralchirurgischen Eingriffe, also auch die Entfernung von Zähnen unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Es gibt aber immer wieder Situationen, in denen die Behandlung unter Vollnarkose hilfreich oder sogar erforderlich sein kann. Besonders bei behinderten Patienten, aber auch bei der großen Gruppe der Patienten mit Zahnarzt Phobie (übermäßiger Angst vor dem Zahnarzt), bei denen eine Behandlung unter örtlicher Betäubung nicht durchführbar ist.

Ihre Ansprechpartnerin: Frau Ledder

Kontakt

Haben Sie Fragen zu dieser Leistung?

Ihre Ansprechpartnerrin Frau Ledder wird Ihnen gerne behilflich sein.

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