Teleskoparbeiten

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Das müssen Sie wissen

Zuverlässige Stabilität durch Teleskopprothesen – der Zahnersatz mit Doppelkronen schenkt Ihnen mit Hilfe der eigenen Zähne Sicherheit beim Essen und Sprechen. Durch das Übereinandersetzen der passgenauen inneren und äußeren Krone entsteht auf Grund der Reibung die hohe Haftwirkung. Sollten Sie im Laufe der Zeit weitere Zähne verlieren, kann die Teleskoparbeit problemlos und kostengünstig erweitert werden.

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Für wen?

Diese Form des Zahnersatzes eignet sich besonders gut bei Patienten im fortgeschrittenen Alter, die nur noch wenige Restzähne besitzen. Hierbei werden den verbliebenen Zähnen eine Doppelkrone aufgesetzt, die Ihnen bei alltäglichen Mundaktivitäten einen starken Halt ermöglicht.

Behandlungsablauf

Beim Teleskop-Zahnersatz werden zunächst Abdrücke vom Kiefer und den Restzähnen genommen, damit die Doppelkrone gefertigt werden kann. Um die innere Krone anbringen zu können, werden nun die Restzähne in die benötigte Form präpariert. Die erste Krone direkt auf Ihrem Zahn wird wie eine normale Krone fest zementiert und bildet so den Anker für den Zahnersatz. Die zweite, äußere Krone wird mit dem herausnehmbaren Teil des Zahnersatzes fest verbunden. Bis zur endgültigen Fertigung der Teleskopprothese, wird der Patient mit provisorischen Kronen versorgt, damit weiterhin Essen und Sprechen möglich sind.

Alternativen / Sonstiges

Mehrere Teleskopzähne ersparen die unangenehme Gaumenplatte im Oberkiefer. Ohne Gaumenplatte wirkt der Zahnersatz nicht nur viel natürlicher – auch Ihre Geschmackswahrnehmung wird nicht beeinträchtigt, da die im Gaumen liegenden Geschmacksnerven nicht verdeckt werden.

Diese Form des Zahnersatzes eignet sich besonders gut bei Patienten im fortgeschrittenen Alter, die nur noch wenige Restzähne besitzen. Hierbei werden den verbliebenen Zähnen eine Doppelkrone aufgesetzt, die Ihnen bei alltäglichen Mundaktivitäten einen starken Halt ermöglicht.

Beim Teleskop-Zahnersatz werden zunächst Abdrücke vom Kiefer und den Restzähnen genommen, damit die Doppelkrone gefertigt werden kann. Um die innere Krone anbringen zu können, werden nun die Restzähne in die benötigte Form präpariert. Die erste Krone direkt auf Ihrem Zahn wird wie eine normale Krone fest zementiert und bildet so den Anker für den Zahnersatz. Die zweite, äußere Krone wird mit dem herausnehmbaren Teil des Zahnersatzes fest verbunden. Bis zur endgültigen Fertigung der Teleskopprothese, wird der Patient mit provisorischen Kronen versorgt, damit weiterhin Essen und Sprechen möglich sind.

Mehrere Teleskopzähne ersparen die unangenehme Gaumenplatte im Oberkiefer. Ohne Gaumenplatte wirkt der Zahnersatz nicht nur viel natürlicher – auch Ihre Geschmackswahrnehmung wird nicht beeinträchtigt, da die im Gaumen liegenden Geschmacksnerven nicht verdeckt werden.

Den hohen Tragekomfort von Teleskopprothesen bestätigen uns unsere Patienten regelmäßig.

– Dr. Philip Dann

FAQ

Wir beantworten Ihre Fragen

Prinzipiell übernimmt Ihre gesetzliche Krankenkasse nur einen Teil der anfallenden Kosten einer prothetischen Versorgung. Dennoch ergeben sich individuelle Unterschiede, z.B. wenn ein Patient aufgrund seines niedrigen Einkommens oder Rente unter eine definierte Grenze bleibt. Hier greift dann die sogenannte Härtefallregelung die bis zu 100 Prozent der Kosten einer prothetischen Arbeit abdeckt. Oft empfiehlt sich der Abschluss einer Zusatzversicherung, die einen deutlich höheren Zuschuss zu qualitativ hochwertigen Versorgungen gewährt.

Teleskopprothesen bestehen im wesentlichen aus drei verschiedenen Materialien. Die Prothesensättel und Zähne sind aus hochfestem Kunstsoff gefertigt. Der Verbinder, also der Steg zwischen rechter und linker Prothesenhälfte besteht aus extrem hartem Chrome Molybdän Stahl, um Verbiegungen der Prothese zu verhindern. Die innen und Außen -Teleskope selber, bestehen aus einer Legierung die eine besonders präzise Passung zwischen den Kronen erlaubt.

Prinzipiell übernimmt Ihre gesetzliche Krankenkasse nur einen Teil der anfallenden Kosten einer prothetischen Versorgung. Dennoch ergeben sich individuelle Unterschiede, z.B. wenn ein Patient aufgrund seines niedrigen Einkommens oder Rente unter eine definierte Grenze bleibt. Hier greift dann die sogenannte Härtefallregelung die bis zu 100 Prozent der Kosten einer prothetischen Arbeit abdeckt. Oft empfiehlt sich der Abschluss einer Zusatzversicherung, die einen deutlich höheren Zuschuss zu qualitativ hochwertigen Versorgungen gewährt.

Teleskopprothesen bestehen im wesentlichen aus drei verschiedenen Materialien. Die Prothesensättel und Zähne sind aus hochfestem Kunstsoff gefertigt. Der Verbinder, also der Steg zwischen rechter und linker Prothesenhälfte besteht aus extrem hartem Chrome Molybdän Stahl, um Verbiegungen der Prothese zu verhindern. Die innen und Außen -Teleskope selber, bestehen aus einer Legierung die eine besonders präzise Passung zwischen den Kronen erlaubt.

Ihre Ansprechpartnerin: Frau Ledder

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Haben Sie Fragen zu dieser Leistung?

Ihre Ansprechpartnerrin Frau Ledder wird Ihnen gerne behilflich sein.

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