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Kinderzahnheilkunde 2017-05-23T14:47:18+00:00

Wenn Kinder und Jugendliche mit einem Lachen die Praxis verlassen, haben wir unser Ziel erreicht!

Meist sind eigene schlechte Erfahrungen beim Zahnarzt der Grund für eine Zahnarztphobie. Diese werden oft schon in der Kindheit gemacht. Häufig übertragen sich auch die Ängste der Eltern auf die Kinder. Daher ist es sehr wichtig, dass gerade der erste Besuch in unserer Praxisklinik von Eltern und Zahnarzt liebevoll begleitet und betreut wird. Sorgen Sie mit uns dafür, dass der Zahnarztbesuch gar nicht erst zu einer unangenehmen Erfahrung für Ihr Kind wird.

Das können Sie für Ihr Kind tun

Je früher, desto besser. Bringen Sie Ihr Kind so früh wie möglich mit in die Praxis. So lernt Ihr Kind die neue Umgebung kennen und verliert die natürliche Scheu vor dem Neuen.
Lassen Sie sich von uns schon frühzeitig Tipps und Ratschläge für eine zahngesunde Ernährung und die richtige Zahnpflege Ihrer Kleinen geben. Bereits zwischen 3 und 5 Jahren können bei Kindern Zahn- und Kieferfehlstellungen erkannt und behoben werden. Daher untersuchen wir Ihr Kind neben der routinemäßigen Karieskontrolle stets auch auf Zahn- und Kieferfehlstellungen. Sollte eine Zahnkorrektur erforderlich sein, kann Ihr Kind von unserer kieferorthopädisch tätigen Kollegin weiter betreut werden. So können Sie alle zahnmedizinischen Behandlungen in unserer Praxisklinik unter einem Dach erledigen.

Das können wir für Ihr Kind tun

  1. Aufklärung und Beratung
  2. Sichtbarmachen von Belägen
  3. Aufzeigen von Schwachstellen
  4. Erlernen und Einüben der altersgerechten Putztechnik
  5. Behandlung individueller Probleme
  6. Erziehung zur Zahngesundheit und Eigenverantwortung
  7. Ernährungs- und Fluoridberatung
  8. Tipps und Tricks für Zuhause
  9. Empfehlungen zu Mundpflegeartikeln
  10. Einschätzung und Bekämpfung des individuellen Kariesrisikos
  11. Professionelle Zahnreinigung
  12. Kariesschutzlack, Versiegelungen
  13. Regelmäßige Kontrolle und Motivation

Prophylaxe

Ein Leben lang gesunde Zähne zu behalten, ist nur mit einer früh einsetzenden und regelmäßigen Vorsorge möglich. Dafür braucht man ein professionelles, individuelles Prophylaxeprogramm. Ihr Kind wird spielerisch an die richtige Zahnpflege herangeführt. So ist es bei der häuslichen Zahnpflege motiviert und lernt, Verantwortung für die eigenen Zähne zu übernehmen.

Behandlungskonzept

Mit viel Einfühlungsvermögen werden unsere kleinen Patienten an eine optimale, möglichst schmerzfreie Behandlung herangeführt. Ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Ihrem Kind und uns ist für eine angstfreie Behandlung entscheidend. Daher wird der kleine Patient mit seinen Eltern auch soweit wie möglich in das erste ausführliche Beratungsgespräch einbezogen.

Mit der Krankheitsgeschichte und dem Ergebnis aus den Voruntersuchungen besprechen wir gemeinsam die beste Behandlungsmethode.

Die Zahnbehandlung

Wird eine Zahnbehandlung nötig, gehen wir langsam und mit kindgerechten Erklärungen ans Werk. Ihr Kind kann jederzeit signalisieren, wenn es eine Pause braucht. Oder wissen will, was jetzt gerade und warum in seinem Mund so passiert.

Lokalanästhesie

Die Behandlung Ihres Kindes muss schmerzfrei sein. Die eventuell erforderliche örtliche Betäubung führen wir mit kinderfreundlichen Spritzen durch.

Lachgasbehandlung

Wir können in unserer Praxisklinik bei den ängstlichen Kindern die Behandlung mit Lachgas anbieten. Lachgas wirkt angstlösend und beruhigend, das Kind ist während der Behandlung jedoch ansprechbar.

Diese Behandlung wird von unserem erfahrenen Anästhesisten Herrn Martin Kreutzer begleitet.

Behandlung unter Narkose

Des Weiteren bieten wir für sehr ängstliche Kinder auch eine Behandlung unter Narkose an. So ist auch ein wirklich schmerzhafter Eingriff möglich, ohne dass Ihr Kind traumatisiert wird. Ein ausgebildetes Narkoseteam betreut und überwacht das Kind während und nach dem Eingriff. Nach einer kurzen Überwachungsphase können Sie wieder nach Hause gehen.

Darauf müssen Sie achten:

Ihr Kind muss völlig gesund sein. Daher ist eine vorherige Untersuchung beim Kinderarzt sehr ratsam.
Das Kind darf 6 Stunden vor der Narkose nichts essen oder trinken – noch nicht einmal Bonbons oder Kaugummis.

Kümmern Sie sich nach der Behandlung um Ihren kleinen Patienten. Die Narkose macht die Kleinen müde und quengelig. Ihr Kind darf 1 bis 2 Stunden nach der Behandlung nichts essen. Das Taubheitsgefühl im Mund ist irritierend und unangenehm. Erklären Sie Ihrem Kind, dass die Zähne noch schlafen und bald ganz von alleine wieder aufwachen.

Oft passiert es, dass die kleinen Patienten sich aus Versehen in Lippe oder Wange beißen. Diese Verletzungen können sehr schmerzhaft sein. Geben Sie daher besonders aufmerksam acht auf Ihr Kind. Für Fragen rund um das Thema Narkosebehandlung steht Ihnen unser Narkosearzt Rede und Antwort.

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