Kieferaufbau Implantologie in Düsseldorf

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Das müssen Sie wissen

Für einen stabilen Zahnersatz ist es wichtig, dass die Implantate fest im Kieferknochen verankert werden. Leider passiert es immer wieder, dass ein gewünschtes Implantat wegen mangelnder Knochensubstanz nicht ohne weiteres gesetzt werden kann. Mit der modernen Kieferchirurgie ist es jedoch möglich, die verlorene Knochensubstanz wieder aufzubauen.

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Für wen?

Der Knochenaufbau betrifft Patienten, die sich für Zahnersatz auf Implantaten entschieden haben. Besonders dann, wenn sich vorher durch Brücken, Prothesen oder Zahnverlust der Kieferknochen stark zurückgebildet hat.

Behandlungsablauf

Sollte bei der Planung von Implantaten festgestellt werden, dass der Kieferknochen keine genügende Stabilität für Implantate bietet, muss zunächst ein Aufbau des Kieferknochens erfolgen. Erst danach kann mit der Implantation begonnen werden. Die am häufigsten angewandten Methoden sind: Bone Splitting und Spreading, Knochentransplantation und Sinuslift.

Alternativen / Sonstiges

Um den Kiefer wiederaufzubauen, wird  neue Knochensubstanz benötigt, die nicht zwingend vom eigenen Knochen stammen muss. Knochenersatzmaterial ist ähnlich zum menschlichen Knochengewebe aufgebaut und wird aus Algen, Tierknochen oder aus rein synthetischen Substanzen gewonnen. Die Ersatzmaterialien für den Knochenaufbau sind absolut sicher sowie keim- und allergenfrei. Verwendet werden kann das Knochenersatzmaterial nur bei kleineren Defekten im Kieferknochen.

Der Knochenaufbau betrifft Patienten, die sich für Zahnersatz auf Implantaten entschieden haben. Besonders dann, wenn sich vorher durch Brücken, Prothesen oder Zahnverlust der Kieferknochen stark zurückgebildet hat.

Sollte bei der Planung von Implantaten festgestellt werden, dass der Kieferknochen keine genügende Stabilität für Implantate bietet, muss zunächst ein Aufbau des Kieferknochens erfolgen. Erst danach kann mit der Implantation begonnen werden. Die am häufigsten angewandten Methoden sind: Bone Splitting und Spreading, Knochentransplantation und Sinuslift.

Um den Kiefer wiederaufzubauen, wird  neue Knochensubstanz benötigt, die nicht zwingend vom eigenen Knochen stammen muss. Knochenersatzmaterial ist ähnlich zum menschlichen Knochengewebe aufgebaut und wird aus Algen, Tierknochen oder aus rein synthetischen Substanzen gewonnen. Die Ersatzmaterialien für den Knochenaufbau sind absolut sicher sowie keim- und allergenfrei. Verwendet werden kann das Knochenersatzmaterial nur bei kleineren Defekten im Kieferknochen.

Knochenaufbau – die Methoden im Überblick

Wenn Zähne verloren gehen und durch eine Brücke oder Prothese ersetzt werden, zieht sich der Knochen immer weiter zurück, bis er schließlich nahezu verschwunden (atrophiert) ist. Oft ist auch eine chronische, schleichende Entzündung des Zahnfleisches (Parodontitis) die Ursache. Seltener haben Unfälle, Zysten oder bösartige Veränderungen Schuld an der Misere.

Mit  modernen Methoden schaffen wir es, Ihren Kieferknochen wiederaufzubauen und somit eine erfolgreiche Implantation durchzuführen. Unsere ständige Weiterbildung in diesem Bereich macht dies für Sie zu einem sicheren und wenig belastenden Eingriff.

Zum Aufbau stehen uns mehrere Operationsverfahren zur Verfügung, die teilweise auch miteinander kombiniert werden können oder müssen.

Bone Splitting und Spreading

Bone Splitting oder Bone Spreading ist die englische Bezeichnung für eine Teilung des Knochens. Es kann sein, dass Ihr Kieferknochen zu schmal ist, um ein Implantat einzusetzen. Dann wenden wir diese Methode an. Wir teilen den Kieferknochen an der entsprechenden Stelle und verbreitern ihn durch vorsichtiges Aufdehnen. In die entstandene Lücke wird Knochenersatzmaterial eingebracht, sodass der Kieferknochen insgesamt breiter wird. Manchmal muss der aufgedehnte Knochen mit Minischrauben in der neuen Position fixiert werden, damit alles „an seinem Platz“ bleibt.

Die Erfolgsaussichten dieser Operation sind sehr gut, da die für die Ernährung des Knochens wichtige Knochenhaut erhalten bleibt. Sie ist sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer durchführbar.

Knochentransplantation

Trotz neuer Knochenersatzmaterialien ist die Knochentransplantation auch heute noch, insbesondere bei großen Defekten, ein sehr geeignetes Verfahren. Für die Transplantation benötigt man natürlich ein Stückchen Knochen. Es gibt am menschlichen Körper sehr viele unterschiedliche Entnahmestellen für Knochen. Wir beschränken uns auf eine Entnahme entweder am Kiefer selbst oder in der Kinn- oder Kieferwinkel-Region.

Die Entnahme von Kinn- und Kieferknochen bewerkstelligen wir durch die Mundhöhle, sodass keine sichtbaren Narben zurückbleiben. Die Knochenspäne werden dann alleine oder in Kombination mit Knochenersatzmaterialien zur Füllung oder zum Aufbau der erkrankten Stellen transplantiert. Das implantierte Material verwächst vollkommen mit dem Kieferknochen und schafft so eine solide Basis für die Implantate.

Sinuslift

Wenn Zähne im Oberkiefer längere Zeit fehlen, baut sich der Knochen (Kieferkamm) ab und die Kieferhöhle (Sinus) wird größer.

Wenn sich der Kiefer sehr stark zurückgebildet hat, steht häufig zu wenig Knochenhöhe für den festen Halt der Implantate zur Verfügung. Die „Knochendicke“ des Oberkiefers muss dann vergrößert werden. Nur so können wir Implantate ausreichend tief und damit fest genug im Knochen verankern.

Hierzu schaffen wir sehr vorsichtig vom Mund aus einen Zugang zur Kieferhöhle. Es ist wichtig, dass die feine innere Schleimhautauskleidung der Kieferhöhle dabei nicht verletzt wird. Dieser Hohlraum wird mit Eigenknochen oder Knochenersatzmaterial aufgefüllt. Nach dem Verschluss der Schleimhaut heilt der Knochen in circa sechs Monaten wieder ein und kann dann das Implantat tragen.

Knochenersatzmaterialien

Für den Kieferaufbau ist ausreichende Knochensubstanz unerlässlich. Allerdings muss dies nicht der eigene Knochen sein. Das Knochenersatzmaterial ist ähnlich aufgebaut wie menschlicher Knochen. Gewonnen wird es aus Algen, Tierknochen oder aus rein synthetischen Substanzen. Sie sind absolut, sicher sowie keim- und allergenfrei. Optimiert wird die Behandlung durch den Einsatz von speziellen Membranen, die den Knochenaufbau schützen und stabilisieren. Im Laufe der Jahre wird das Ersatzmaterial komplett in den Knochen eingebaut und so quasi zu Ihrem eigenen Knochen.

Allerdings kann man den Knochenersatz nur bei kleineren Knochendefekten nutzen. Mischungen aus Ersatzmaterialien und Knochen sind immer sinnvoll, um weniger eigene Knochensubstanz entnehmen zu müssen. So können wir Entnahmedefekte im Spenderknochen effektiv reduzieren.

Die exzellente Qualität des verwendeten Ersatzmaterials ist für uns von entscheidender Bedeutung. Unser Knochenersatzmaterial BioOss® beziehen wir vom Marktführer der Branche, der Firma Geistlich. Mit mehr als 700 wissenschaftlichen Studien belegt die Geistlich GmbH den Erfolg ihrer Produkte sehr nachhaltig.

Durch Knochenaufbau können Implantate auch an schwierigen Stellen fest verankert werden.

– Achim Frimmersdorf

FAQ

Wir beantworten Ihre Fragen

Nein, nur in sehr wenigen Ausnahmen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für einen Knochenaufbau z.B. nach der Entfernung von Kieferknochen im Rahmen einer Krebserkrankung.

Diese Frage lässt sich nur allgemein beantworten, da bei einer Augmentation (Knochenaufbau) sehr viele individuelle Faktoren eine Rolle spielen. Pauschal kann man allerdings sagen, das die meisten Verfahren 3- 6 Monate Einheilzeit erfordern.

Alle chirurgischen Verfahren werden selbstverständlich unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Direkt nach der Operation und dem Abklingen der Betäubung, kann es zur Schmerzentwicklung kommen. Dies sind abhängig von Art und Umfang des Eingriffes. Wenn Sie sich an die Empfehlungen unseres OP Team halten, sind die Schmerzen gut mit Tabletten beherrschbar und klingen in der Regel zügig ab.

Als Knochenersatzmaterial verwenden wir in unserer Praxis in der Regel BioOssâ, da sich dies unserer Erfahrung und den wissenschaftlichen Studien nach, als besonders verträglich und leicht zu verarbeiten erwiesen hat.

Nein, nur in sehr wenigen Ausnahmen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für einen Knochenaufbau z.B. nach der Entfernung von Kieferknochen im Rahmen einer Krebserkrankung.

Diese Frage lässt sich nur allgemein beantworten, da bei einer Augmentation (Knochenaufbau) sehr viele individuelle Faktoren eine Rolle spielen. Pauschal kann man allerdings sagen, das die meisten Verfahren 3- 6 Monate Einheilzeit erfordern.

Alle chirurgischen Verfahren werden selbstverständlich unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Direkt nach der Operation und dem Abklingen der Betäubung, kann es zur Schmerzentwicklung kommen. Dies sind abhängig von Art und Umfang des Eingriffes. Wenn Sie sich an die Empfehlungen unseres OP Team halten, sind die Schmerzen gut mit Tabletten beherrschbar und klingen in der Regel zügig ab.

Als Knochenersatzmaterial verwenden wir in unserer Praxis in der Regel BioOss®, da sich dies unserer Erfahrung und den wissenschaftlichen Studien nach, als besonders verträglich und leicht zu verarbeiten erwiesen hat.

Ihre Ansprechpartnerin: Frau Ledder

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Haben Sie Fragen zu dieser Leistung?

Ihre Ansprechpartnerin Frau Ledder wird Ihnen gerne behilflich sein.

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