Implantation

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Das müssen Sie wissen

Zahnersatz durch Implantate bietet zum einen sicheren Halt und bringen zum anderen besonders natürliche Ergebnisse hervor. Im Laufe der Zeit verlieren Menschen aus verschiedenen Gründen, wie z. B. durch einen Unfall oder Zahnerkrankungen, ihre Zähne. Dabei geht leider auch ein großes Stück Lebensqualität und Selbstbewusstsein verloren.Mit Hilfe von Implantaten können diese Zähne schonend ersetzt werden. Dabei übernimmt das Implantat die Rolle der Zahnwurzel.

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Für wen?

Zahnverlust trifft Patienten jeden Alters. Ein Höchstalter für Patienten mit Wunsch nach Implantaten gibt es nicht. Trifft ein der Zahnverlust im jugendlichen Alter muss allerdings sichergestellt sein, dass das Knochenwachstum abgeschlossen ist. Anderenfalls kann durch Implantate das Wachstum des Kieferknochens gestört werden. Da Implantate die verlorenen Zahnwurzeln ersetzten, sind mit dieser Methode diverse zahntechnische Versorgungsformen möglich.

Behandlungsablauf

Die Implantation ist ein ambulanter Eingriff, bei dem das Zahnimplantat unter Betäubung in den Kiefer eingesetzt wird. Sobald die Betäubung wirkt, wird die Mundschleimhaut über dem Kieferknochen mit einem kleinen Schnitt geöffnet. Der Kieferknochen wird sichtbar. Nun erfolgt die Insertion also das Einschrauben des Implantates. Dafür wird gegebenenfalls eine zuvor angefertigte Bohrschablone eingesetzt, die eine perfekte und sichere Übertragung der Implantat Position von der Planung am Computer in die Mundhöhle erlaubt. Zum Schluss wird die OP Wunde vernäht. Es folgt eine 2-3-monatige Einheilzeit.

In der modernen Implantologie geht man vermehrt dazu über die Einheilzeiten zu verkürzen. Ist die Situation dafür geeignet, kann im Idealfall in einer Sitzung der zu ersetzende Zahn gezogen, das Implantat gesetzt und direkt nach der Implantation ohne zeitliche Verzögerung eine provisorische Versorgung auf dem Implantat aufgesetzt werden.

Alternativen / Sonstiges

In unserer Praxisklinik mit angeschlossenem eigenen Meisterlabor können wir alle Arten und Formen der modernen Zahntechnik umsetzten. Nicht immer ist ein Implantat die beste Lösung für eine prothetische Versorgung. Der Nutzen einer Implantation ist nur individuell zu bewerten. Unser Zahnärzteteam berät Sie gerne über Alternativen aller Art.

Zahnverlust trifft Patienten jeden Alters. Ein Höchstalter für Patienten mit Wunsch nach Implantaten gibt es nicht. Trifft ein der Zahnverlust im jugendlichen Alter muss allerdings sichergestellt sein, dass das Knochenwachstum abgeschlossen ist. Anderenfalls kann durch Implantate das Wachstum des Kieferknochens gestört werden. Da Implantate die verlorenen Zahnwurzeln ersetzten, sind mit dieser Methode diverse zahntechnische Versorgungsformen möglich.

Die Implantation ist ein ambulanter Eingriff, bei dem das Zahnimplantat unter Betäubung in den Kiefer eingesetzt wird. Sobald die Betäubung wirkt, wird die Mundschleimhaut über dem Kieferknochen mit einem kleinen Schnitt geöffnet. Der Kieferknochen wird sichtbar. Nun erfolgt die Insertion also das Einschrauben des Implantates. Dafür wird gegebenenfalls eine zuvor angefertigte Bohrschablone eingesetzt, die eine perfekte und sichere Übertragung der Implantat Position von der Planung am Computer in die Mundhöhle erlaubt. Zum Schluss wird die OP Wunde vernäht. Es folgt eine 2-3-monatige Einheilzeit.

In der modernen Implantologie geht man vermehrt dazu über die Einheilzeiten zu verkürzen. Ist die Situation dafür geeignet, kann im Idealfall in einer Sitzung der zu ersetzende Zahn gezogen, das Implantat gesetzt und direkt nach der Implantation ohne zeitliche Verzögerung eine provisorische Versorgung auf dem Implantat aufgesetzt werden.

In unserer Praxisklinik mit angeschlossenem eigenen Meisterlabor können wir alle Arten und Formen der modernen Zahntechnik umsetzten. Nicht immer ist ein Implantat die beste Lösung für eine prothetische Versorgung. Der Nutzen einer Implantation ist nur individuell zu bewerten. Unser Zahnärzteteam berät Sie gerne über Alternativen aller Art.

Was unsere Patienten zum Thema Implantate wissen sollten

Entscheidend für den Erfolg und das problemlose Einwachsen der Implantate ist eine fachgerechte und wissenschaftlich fundierte Planung und Ausführung.

1. Eine perfekte Diagnostik ist das A und O für Ihre erfolgreiche Implantat-Behandlung. Bei komplexen Sanierungen erstellen wir zunächst ein DVT. Diese volumentomografische Aufnahme erlaubt eine exakte räumliche, dreidimensionale Darstellung Ihres Kiefers mit exzellenter Bildqualität. Mit diesem exakten Bild Ihrer individuellen anatomischen Strukturen ist eine Computer-Simulation der Operation bereits vor dem Eingriff möglich. Jeder Schritt der Operation wird virtuell mit Ihren individuellen Voraussetzungen durchgespielt. So sind wir für die wirkliche Operation auf alle möglichen Probleme bestens vorbereitet und erleben keine bösen Überraschungen. Wir überprüfen Ihren Kieferknochen auf Qualität und Quantität. So können wir die vorhandene Struktur optimal nutzen. Mit dieser Methode klären wir sicher ab, ob ein Knochenaufbau nötig ist, um Ihnen so überflüssige Behandlungen und Kosten zu ersparen.

Empfindliche Strukturen, wie Kieferhöhle oder Nerven, werden exakt lokalisiert und die Operation entsprechend geplant. Für Sie heißt das: verkürzte Operationszeiten, ein zielgerichteter, schonender Eingriff und beruhigende Sicherheit.

2. Stellen Sie sich ein Implantat wie eine Schraube vor, die Sie in der Wand versenken, um daran etwas zu befestigen. So funktioniert im Prinzip auch ein Implantat. Die Schraube wird statt in die Wand in Ihren Kieferknochen eingesetzt. Ist das Implantat gut verheilt, kann jede Art von Zahnersatz an ihm befestigt werden. In dem exakt vorbestimmten Bereich, in den das Implantat eingesetzt werden soll, wird das Zahnfleisch vorsichtig vom Kiefer gelöst. Anschließend wird in mehreren Schritten anhand der Bohrvorlage eine absolut exakt zur Form des Implantats passende Vertiefung in den Kiefer gebohrt. Hier wird das Implantat eingedreht. Zum Schutz der Wunde wird das Zahnfleisch wieder über dem Implantat vernäht.

3. Erlaubt die Stabilität des Knochens eine sofortige Belastung des Implantats kann ggf. eine Sofortversorgung mit einem provisorischen Zahnersatz erfolgen. Anderenfalls geht die Behandlung wie unter Punkt 4 und 5 beschrieben weiter.

4. Das Implantat muss nun einwachsen und es muss eine feste Verbindung zum Kieferknochen entstehen. Die Dauer dieses Prozesses ist individuell unterschiedlich. Beim Unterkiefer liegt sie ungefähr zwischen acht und zwölf Wochen, im Oberkiefer bei ca. zwölf Wochen.

5. Ist alles gut verheilt und fest verwachsen, muss das Implantat nochmals freigelegt werden. Jetzt setzen wir den gewünschten Zahnersatz, sei es eine einzelne Krone, eine Brücke oder eine Prothese

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*Pflichtfelder. Wir werden uns telefonisch auf Ihre Anfrage melden und den Termin bestätigen.